Sachspenden für das Flüchtlingscamp am Oranienplatz

Erfolgreich startete die DKP Gruppe Friedrichshain-Kreuzberg ihre Aktion “ Sachspenden für das Flüchtlingscamp am Oranienplatz“ am Samstag den 16.3. ab. Flugbätter mit dem Aufruf “ ……. vorwärts und nicht vergessen, die Solidarität!“ wurden am Kottbusser Tor vor dem dortigen Supermarkt verteilt und die Passanten damit aufgefordert Lebensmittelsachspenden für die Flüchtlinge zu kaufen und in den aufgestellten Warenkorb zu legen. Viele Kreuzbergerinnen und Kreuzberger folgten dem Aufruf der DKP und spendeten Lebendsmittel die in zwei Stunden den Einkaufswagen randvoll füllten. Eine Delegation der Kreuzberger Kommunisten brachte die gesammelten Waren dann direkt zum O-Platz Camp wo sie von den dort Anwesenden mit Freude empfangen wurden. „Euer Kampf ist unser Kampf !“ riefen diese noch einmal die Losung bei der Verabschiedung. am nächsten Samstag soll´s weitergehen, dann beginnt die große Demonstration der Flüchtlinge: REFUGEES REVOLUTION DEMONSTRATION um 14:00 Uhr am Oranienplatz. Die DKP Friedrichshain-Kreuzberg wird wieder mit dabei sein.

Jetzt spenden für das O-PlatzCamp! Beteiligt Euch an der Solidaritätsaktion der DKP!

Am Samstag den 16.03 stehen wir ab 11 Uhr mit einem Infotisch vor dem Kaisers am Kotti. Dort werden wir für die Flüchlinge Sachspenden sammeln.

Kauft die Artikel die auf der Liste stehen, und legt sie in den Korb an unserem Infotisch. Wir bringen sie anschließend den Flüchtlingen im O-PlatzCamp.

Gebraucht werden:
Kartoffeln, Zwiebeln, Öl, Reis, Möhren, Spagetti, Spiralnudeln, weisse Bohnen, rote Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Butter, Eier, Marmelade, Zucker, Salz, Kaffee, Tee, Zahnpasta, Seife & BVG-Fahrscheine

Mehr Infos: Spreerebell Extra Refugees

Uns reicht´s! Explodierende Mieten und die unsoziale Arbeits- & Sozialpolitik Berlins bedrohen unsere Existenz. Wir, Familien und Alleinerziehende, Singles, Rentner*innen, Erwerbslose, prekär Beschäftigte, Student­Innen, Menschen mit geringen Einkommen, Teilzeitbeschäftigte, Einwander*innen, Menschen mit “Behinderung”, Flüchtlinge und und und… Aber es geht hier nicht nur um die direkt Betroffenen. Heute geht es um die Stadt von Morgen und ob diese nur für Reiche bezahlbar sein wird. Continue reading