Was war los am 17. Juni 1953 ?

Roter Stammtisch der DKP Friedrichshain-Kreuzberg:

Donnerstag, 6. Juni, 19.30 Uhr,

Café Commune, Reichenberger Straße 157,
Berlin Kreuzberg,
U1/U8 Kottbusser Tor

Was war los am 17. Juni 1953 ?

Arbeiteraufstand oder Konterrevolution ?

Die Ereignisse des 17. Juni 1953 werden mal als Aufstand, dann wieder als Massenprotest, mal als Massenerhebung, dann wieder als Protest, mal als Arbeitererhebung, dann wieder als Volkserhebung, oder sogar als Volksaufstand charakterisiert. Von Birthler wurden sie sogar als Teil der „herausragenden demokratischen Massenbewegungen“ der deutschen Geschichte eingeordnet. Diese Vielzahl und Vieldeutigkeit der Begriffe erzeugt eine gewollte ideologische Verwirrung. Mit Hilfe ideologischer Mittel versuchte man 1953 und versucht man bis heute die eigentlichen politischen Ziele zu verschleiern und sie dennoch durchzusetzen.

Als Referenten begrüßen wir dazu Dr. Anton Latzo

Soliparty für die Rote Hilfe und das Bündnis Zwangsräumung verhindern am 31. Mai und 1. Juni in der SupaMolly

Zwangsräumen verhindern kostet Geld!

Die Kosten reichen von Ausgaben für Material über Fahrtkosten bis hin zu Kosten, die durch Repression entstehen. Keine_r soll diese Kosten alleine tragen, daher schmeißen wir zusammen und freuen uns über Spenden.

Eine gute Gelegenheit uns finanziell zu unterstützen und Spaß dabei zu haben sind die Solipartys in der SupaMolly (Jessner Straße 41 in Berlin – Friedrichshain) am 31. Mai und 1. Juni.

Wir sind mit einem Infostand da und stoßen mit euch auch gern auf die schon verhinderten Räumungen an.

Mehr Infos: >> zwangsraeumungverhindern.blogsport.de
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus

8. Mai, Tag der Befreiung:

„Imperialismus – Der Kampf geht weiter“

Auch dieses Jahr wieder feiert die DKP Friedrichshain-Kreuzberg mit Euch den Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus!

Bei revolutionärer Musik, Redebeiträgen zum aktuellen Kampf gegen Faschismus, gegen Imperialismus und Kapital, stoßen wir an auf die heldenmütigen Opfer der Roten Armee.

Wie jedes Jahr gibt es dazu unsere legendäre Erdbeerbowle.

Wir freuen uns besonders, als musikalischen Gast des Abends den Sänger und song writer Pol Mac Adaim begrüßen zu dürfen. In bester Irish Rebel Tradition trägt er Selbstkomponiertes und irische Freiheitslieder vor.

Mit dabei sind als Gäste Erika Baum (DKP), die mit uns über ihre Erfahrungen des 8. Mai als Kommunistin und Zeitzeugin spricht, sowie Markus Bernhardt, (junge Welt, Autor des Buches: „Das braune Netz. Naziterror. Hintergründe, Verharmloser, Förderer“).

Eingeladen sind alle, die sich über die Weiterführung des antifaschistischen Kampfes austauschen wollen.

Zum Ausklang singen wir gemeinsam antifaschistische und revolutionäre Lieder.

Kommt vorbei! Mittwoch, 8. Mai ab 19 Uhr auf dem Spreewaldplatz in Berlin-Kreuzberg (U-Bahn Görlitzer Bahnhof)

Wie geht es weiter in Kurdistan?

Roter Stammtisch der DKP Friedrichshain-Kreuzberg:

Donnerstag, 2. Mai, 19.30 Uhr,

Café Commune, Reichenberger Straße 157,
Berlin Kreuzberg,
U1/U8 Kottbusser Tor

Wie geht es weiter in Kurdistan?

Bringt der neue Lösungsvorschlag von Abdullah Öcalan den Durchbruch im Kurdistankonflikt oder stehen wir vor einem neuen Camp David ?

Zum diesjährigen Newroz-Fest am 21. März hat der Vorsitzende der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) Abdullah Öcalan die Guerilla zum Verlassen der Türkei aufgerufen. Es sei an der Zeit, die Waffen schweigen zu lassen, um der Politik den Vorrang zu geben, erklärte der seit 14 Jahren auf der Gefängnisinsel Imrali im Marmarameer Gefangene. Doch konkrete Schritte zurLösung der kurdischen Frage fehlen in seinem Aufruf. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erweckt den Eindruck, die fast ein Jahrhundert alte kurdische Frage nun endlich lösen zu wollen.

Was ist wirklich dran an der scheinbar bevorstehenden Lösung des kurdischen Konflikts ?

Als Referenten begrüßen wir den Kurdistanaktivisten und j.W. Autoren Nick Brauns