Der Gegner heißt Deutsche Bank

Ein Artikel aus unserem aktuellen Spreerebell

Hinter den Mieterhöhungen am Kotti steckt der größte deutsche Finanzmonopolist

Es ist eine alte Mietweisheit: Wechselt der Immobilieneigentümer, steigen die Mieten. So kam es auch im November 2013 für die Mieterinnen und Mieter der GSW-Wohnungen am Kotti: Nachdem die GSW im November 2013 an die Immobiliengesellschaft „Deutsche Wohnen“ (DW) verhökert wurde, hatten die Bewohner noch vor Weihnachten die Mieterhöhungen im Briefkasten.

Mit dem Kauf der ehemals landeseigenen GSW ist DW in Berlin mit über 100.000 Wohnungen zum größten privaten Wohnungseigentümer in Berlin geworden.
DW selbst ist eine Gründung des größten deutschen Bankinstituts: der Deutschen Bank. Und die Steuermänner dieses Flaggschiffs der deutschen Finanzoligarchie kennen nur einen Kurs: Profite erhöhen, um im sich weltweiten Konkurrenzkampf durchzusetzen. Doch die GSW-Mieterinnen und -Mieter am Kotti haben mit einem Mieterhöhungsstreik die richtige Antwort auf diesen Kurs gefunden. Jetzt heißt es für alle Mieterinnen und Mieter in Berlin:

Deutsche Wohnen am Kotti – Klarmachen zum (K)entern!