Gegen die Schließung der Stadtteilbibliothek Bona Peiser

Die erste deutsche Bibliothekarin

Donnerstag, 20.3.2014 | 19 Uhr | RegenbogenKino

Frauke Mahrt-Thomsen stellt ihr Buch über Bona Peiser (1864-1929) vor, die Pionierin der Frauenarbeit in deutschen Bibliotheken.

Als Leiterin der Lesehalle der Deutschen Gesellschaft für Ethische Kultur und der Bibliothek des Kaufmännischen Verbandes für weibliche Angestellte (VWA) wurde sie zur Ausbilderin und Interessenvertreterin einer ganzen Generation bibliothekarisch arbeitender Frauen. Ihre Wohn- und Arbeitsstätten befanden sich überwiegend in der damaligen Luisenstadt (heute Kreuzberg und Mitte).

1994 erhielt die Stadtteilbibliothek in der Oranienstraße 72 (Otto.-Suhr-Siedlung) ihren Namen – 20 Jahre später soll diese Bibliothek geschlossen werden.

Die Bürgerinitiative gegen die Schließung der Bona-Peiser-Bibliothek informiert im Anschluss über ihre Aktivitäten.