Antikriegsmarkt „Kein Frieden mit der NATO“

AntiKriegsMarktAufruf der Friedenskoordination Berlin:

Am 8./9. Juli 2016 tagt der NATO-Rat in Warschau. Wir aber sagen: Kein Frieden mit der NATO!

Warum beteiligt sich die Bundeswehr an Militäreinsätzen in 17 Ländern, obwohl von dort keine Gefahr für uns ausgeht?

Die NATO verlangt von uns die Erhöhung unseres Militäretats um fast zwei Drittel. Wird dieses Geld nicht dringender im zivilen Bereich benötigt?

Muss das Vordringen der NATO bis an die Westgrenze Russlands nicht als aggressiver Akt erlebt werden? Erhöhen sich nicht vielmehr Spannungen und die Gefahr unkontrollierbarer Eskalationen?

Ist es nicht endlich an der Zeit, Atomwaffen grundsätzlich zu verbieten, anstatt sie zu „modernisieren“ und – wie jetzt für Warschau geplant – ihre Rolle im Rahmen der NATO-Strategie zu betonen?

Die NATO gibt sich dialogbereit, setzt aber gleichzeitig zunehmend auf militärische Stärke. Heißt das nicht, mit vorgehaltener Pistole zu verhandeln?

Auf unserem Antikriegsmarkt am 9. Juli, parallel zur NATO-Tagung und den internationalen Protesten in Warschau, können Sie sich an der Berliner Gedächtniskirche über die Pläne der NATO und die Gefahren, die von diesen Plänen für uns und die Welt ausgehen, informieren und mit uns diskutieren.

Die Gedächtniskirche wurde als Ruine bewahrt, um die Erinnerung an die Zerstörungen des 2. Weltkriegs wach zu halten und zu mahnen.

KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Friedenskoordination Berlin
www.friko-berlin.de

Spendenkonto: Elisabeth Wissel,
IBAN DE70 6001 0070 0939 1837 08
V.i.S.d.P.: Laura von Wimmersperg


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Datum/Zeit
09.07.2016
ab 13:00 - 17:00

Veranstaltungsort
Gedächtniskirche

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