„Industrie 4.0“ – was heißt das für die Arbeiterklasse?

Die Kapitalisten wollen uns schon lange weismachen, es gäbe keine Arbeiterklasse mehr und verweisen u.a. auf die Digitalisierung der Arbeitswelt. Wir dagegen merken, dass unsere Löhne und Arbeitsbedingungen immer beschissener werden.

Als „Beweis“ dafür, dass die Klassengesellschaft Geschichte sei, bringen die Propagandisten des Kapitals von FAZ bis taz u.a. die These, dass die zunehmende Computertechnik die menschliche Arbeit geradezu angenehm gestalte und die Produktivität steigere. Haben davon wirklich alle etwas? Wieso ist es nach wie vor sinnvoll, sich mit Klassenanalyse zu beschäftigen? Was bedeutet „Industrie 4.0“ tatsächlich für uns Werktätige? Und was heißt das für die heutigen Klassenkämpfe?

Wir freuen uns, den Sozialwissenschafter und Marxisten Werner Seppmann begrüßen zu dürfen. Er wird ca. 1h sprechen. Anschließend möchten wir in gemütlicher Runde diskutieren.


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Datum/Zeit
17.08.2017
ab 19:00

Veranstaltungsort
Omayra Kulturzentrum Berlin

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