TERMIN: Frauentagsveranstaltung der DKP Berlin

Die DKP Berlin lädt zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, Genossinnen und Genossen, Sympathisantinnen und Sympathisanten und interessierte Menschen ein.
 
am 8. März 2017
um 19:30 Uhr
im Haus des ND, Franz-Mehring-Platz 1, Münzenbergsaal
 
Anläßlich des 70. Jahrestages des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands –  DFD –  blicken wir zurück auf seine Geschichte und Erfahrungen.
Aus der gegenwärtigen Situation der Lage der Frauen, ihrer ganz differenzierten Lebenserfahrungen, wollen wir den Bick auf zukünftige Aufgaben unseres Kampfes richten!!!Es wird mehrere kurze Beiträge und Erfahrungsberichte geben:
Zur Geschichte des DFD in der DDR, der BRD und Westberlin, zum Frieden, zur Bildung, zur Gesundheitspolitik, zu Situation der Frauen in der Gegenwart.
Kulturelle Beiträge einzelner Genossen werden uns durch den Abend begleiten.
Musikalisch wird uns der Genosse und Künstler Klaus Linder erfreuen. Wir können kämpferische Lieder singen, Texten zuhören und miteinander ins Gespräch kommen.
Es wird rote Nelken, Sekt zum Anstoßen, Getränke und andere kulinarische Dinge und auch Zeit miteinander geben.

Es lebe der Internationale Frauentag! Hoch die Internationale Solidarität! Gegen Faschismus und Krieg – für ein Leben in Frieden und Sicherheit!

Datum/Zeit
08.03.2017
ab 19:30

Veranstaltungsort
Neues Deutschland - Münzenbergsaal

Unterstützt das Festival der Jugend

Das Festival der Jugend findet vom 2. bis zum 5. Juni 2017 unter dem Motto „Zeit für Widerstand“ mitten in Köln statt. Alles ist von Jugendlichen ehrenamtlich selbst organisiert und der Eintritt für die Konzerte ist wie immer kostenlos. Nur die Zelt-Gäste zahlen einen kleinen Beitrag für ihr Ticket. Doch das bedeutet auch, dass die SDAJ – um eine ordentliche Gegenkultur auf die Bühne bringen zu können – Geld braucht um den KünstlerInnen angemessene Gagen zahlen zu können.

zur Crowdfundingkampagen (bis 22.02.2017)

mehr Informationen über das Festival

Roter Stammtisch: Wie weiter? – antiimperialistische Orientierungen nach Trumps Einzug ins Weiße Haus

Liebe Stammtischfreunde des Roten Stammtisches der DKP Friedrichshain-Kreuzberg,

nicht erst, seit seiner offiziellen Amtsübernahme ist Donald Trump in aller Munde. Viel wird dabei über seine innenpolitische Agenda gesprochen.

– Was ist jedoch außenpolitisch von Trump, seinem Kabinett und seinen stützenden Kreisen des Kapitals zu erwarten?
– Welche Reaktionen und Tendenzen waren in den Spitzen von Deutschland und der EU erkennbar?
– In welchem Verhältnis steht dazu die Obama-Administration?
– Wo verorten wir unter dieser neuen Konstellation unseren friedenspolitischen Kampf?

Zu diesen und ähnlichen Analysefrage haben wir uns Gedanken gemacht und wollen diese mit euch diskutieren.

Wann? 02.02.2017 – 19:30 Uhr

Wo? Hinterzimmer der Bar 11
(Wiener Str. 21 – gegenüber des Spreewaldplatzes
Nähe U-Bhf. Görlitzer Bahnhof)

Wir hoffen auf eine breite und interessante Diskussion und Weiterverbreitung des Terminhinweises.

DKP Friedirichshain-Kreuzberg

Datum/Zeit
02.02.2017
ab 19:30

Veranstaltungsort
Bar 11

TERMIN: Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende 2017

Aller guten Dinge sind 3: Frieden – Arbeit – Solidarität!
Am zweiten Januarwochenende 2017 werden wieder tausende Menschen in Berlin zusammenkommen, um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, den beiden Gründern der Kommunistischen Partei Deutschlands, zu gedenken. Zusammen mit dem russischen Kommunisten W.I. Lenin und anderen waren sie es, die angesichts der Barbarei des Ersten Weltkriegs das tiefe Bedürfnis unter den Völkern nach Frieden zum Ausdruck brachten – und die Einsicht, sich dafür zu organisieren – gegen eine Minderheit von Reichen, die ein Interesse an diesem Krieg hatte. Es war die russische Oktoberrevolution vor 100 Jahren, die die Tür öffnete für eine Zukunft ohne Kriege, Ausbeutung und Unterdrückung.

Wir erleben heute wieder eine Zeit, in der eine Minderheit in unserem Land immer deutlicher in einen unversöhnlichen Widerspruch gerät zur Bevölkerungsmehrheit – den Werktätigen, Erwerbslosen und alleinerziehenden Frauen, der Jugend und den Rentnern.
Diese Minderheit sind eine handvoll Milliardäre – in Deutschland ca. 130 –, die als Großaktionäre oder Mehrheitseigner von Konzernen und Banken daran verdienen …

  • … wenn 15,5 % der Gesamtbevölkerung und fast jedes fünfte Kind in Armut leben.
  • … wenn gegen eine gesellschaftliche Mehrheit in Deutschland und der EU Ausbeutungspakte wie CETA und TTIP abgeschlossen werden.
  • … wenn der Verteidigungshaushalt entsprechend der NATO-Vorgaben von derzeit 34 Mrd. € auf 60 Mrd. € erhöht wird, wie es jüngst Kriegsministerin Ursula von der Leyen angesichts der Wahl von Donald Trump einforderte.

Es sind diese handvoll Milliardäre, die durch ihre wirtschaftliche Kraft die gesamte Gesellschaft in eine Sackgasse führen. Diese Superreichen sind die Verursacher und Nutznießer von Flucht, Kriegen und Armut – und um sich herum haben sie einen Schutzwall errichtet aus Gesetzen, Ideologien, Presse, Politikern, Geheimdiensten und notfalls auch Polizisten.
Alle noch bestehenden sozialen und demokratischen Rechte werden ihrem Interesse nach Profitmaximierung untergeordnet – auch das Recht auf Frieden, das heute angesicht der NATO-Aggression durch einen Krieg im Weltmaßstab bedroht ist.
Das alles kann aber über eines nicht hinwegtäuschen: Den 130 Milliardären stehen Millionen Menschen in diesem Land gegenüber. Und wir Kommunisten meinen: Wenn diese große Mehrheit der Bevölkerung sich zusammenschließt und mit einer Sprache spricht, kommen die Milliardäre und ihre Politiker nicht durch. Ihren Verarmung-, Ausbeutungs- und Kriegsprogrammen setzen die Kommunistinnen und Kommunisten die Verteidigung des Rechts auf Arbeit und Frieden entgegen.

Kämpfen wir gemeinsam:
1. Für das Recht auf Frieden!
Die Aufrüstungspläne von Merkel und von der Leyen für die Bundeswehr, ihr völkerrechtswidriger Einsatz u.a. in Syrien oder Afghanistan, die Stationierung von deutschen Soldaten in Litauen, die Modernisierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden – alle Zeichen stehen auf Krieg! Die DKP setzt dem die Forderung entgegen: Frieden mit Russland – raus aus der NATO! Runter mit der Rüstung, rauf mit den Ausgaben für Bildung & Soziales! Stopp aller deutschen Kriegseinsätze!

2. Für das Recht auf Arbeit!
Die millionenfache Arbeitsplatzvernichtung zur Profitmaximierung ist die Ursache für eine Verelendung breiter Bevölkerungsteile. Arbeitsplatzvernichtung bedeutet nicht nur Erwerbslosigkeit und ALG-II-Terror – es heißt Altersarmut, günstigere Bedingungen für Kapitalisten, Löhne zu drücken und Billig-Jobs auszuweiten; heißt Ausbildungsplatzmangel, heißt fehlende Integration von Migranten, heißt eine Verrohung des gesamten Zusamenlebens in dieser Gesellschaft. Die DKP setzt dagegen die zentralen Forderungen: Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich! Schaffung von Arbeitsplätzen im Öffentlichen Dienst – die Reichen sollen zahlen! Und die DKP setzt auf kämpferische DGB-Gewerkschaften zur Durchsetzung dieser Forderungen.

3. Für Solidarität!
Das gemeinsame Kämpfen für gemeinsame Interessen unhängig von Weltanschauung, Herkunft und Geschlecht – kurzum: die Solidarität – ist das, wovor die Reichen am meisten Angst haben. Umso erfolgreicher ihre Spaltungsversuche verhindert werden können, um so besser können ihre Angriffe abgewehrt werden.Dafür gilt es im Januar in Berlin auf die Straße zu gehen.

LLL-Wochenende 2017: gedenken – diskutieren – demonstrieren!
Das Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende ist mehr als eine Gedenkveranstaltung: Es ist der Startschuss 2017, um auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz und im Café K der DKP mit Gleichgesinnten zu diskutieren, die DKP bei ihrem Jahresauftakt zu erleben und am Sonntag gemeinsam zu demonstrieren.

Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung junge Welt
Sa, 14.01.2017 10.00 – 22.00 Uhr, Mercure Hotel MOA, Stephanstraße 41, U-Bahnstation Birkenstraße (U9), Berlin-Moabit
Mehr Infos: rosa-luxemburg-konferenz.de

Luxemburg-Liebknecht-Demo
So, 15. Januar 2017, 10.00 Uhr, Frankfurter Tor
Mehr Infos: ll-demo.de

Willkommen im Café K

cafe-k

DKP & UZ laden im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz ins Café K:

  • Salate, Schrippen & Schmalz­stullen
  • Kaffee & Kuchen
  • Bier, Wein, Sekt & Selters
  • Wieder­sehen & Klönen
  • 11.00 – 13.330 Uhr: SDAJ-Workshops u.a. „SchülerInnen gegen den Krieg“
  • 14.00 Uhr: „Den Rechtsruck stoppen!“, Jugend­podium der SDAJ
  • 17.00 Uhr: Widerstand wählen!
    Warum die Kommunstinnen und Kommunisten bei der Bundestagswahlen 2017 auf dem Wahlzettel stehen müssen. Diskussionsrunde mit DKP-Wahlkämpferinnen und -kämpfern
  • 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr): LLL-Treffen der DKP
    Mit Redebeiträgen von Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), Robert Griffiths (Communist Party of Britain), weiteren internationalen Gästen und der SDAJ sowie Arbeiterliedern mit Achim Bigus

PDF-Download Flyer LLL-Wochenende 2017

Datum/Zeit
14.01.2017 - 15.01.2017
ab Ganztägig

Kandidatenflyer zur BVV-Wahl ist da!

VersusSPDEinige tausend sind bereits verteilt, hier nun der Flyer in digitaler Form.

„Wir sagen offen: Die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) in Berlin werden nichts ändern an Mieterhöhungen, an ALG-II, an Polizeikontrollen und erst recht nicht an dem Wahnsinn, dass deutsche Soldaten unter NATO-Flagge gegen Russland aufmarschieren, andere Länder überfallen und besetzen. […]

Warum kandidiert die DKP Friedrichshain-Kreuzberg zu den BVV-Wahlen zumal die Kompetenzen dieses Gremiums ein Witz sind?

Wir Kommunistinnen und Kommunisten kandidieren in Friedrichshain-Kreuzberg …

… weil wir uns als Sprachrohr verstehen für alle Menschen, die sich zusammenschließen, um unseren Bezirk nicht den Miethaien und Investoren zu überlassen.

…weil wir die Möglichkeit nutzen wollen, das an die Öffentlichkeit zu bringen, was die Bezirksämter und der Berliner Senat gegen unsere Interessen als Friedrichshainer und Kreuzberger umsetzen.

… weil jede Stimme für uns ein Ausdruck dafür ist, dass dieser Bezirk und diese Stadt eines ganz dringend brauchen: Widerstand!

Wenn wir gewählt werden, wird dadurch allein nichts besser – Verbesserungen werden auf der Straße erkämpft! Wir vertreten die Interessen der Arbeiterklasse: Billiglohnmalocher, Armutsrentner, Hartz-IV-Leidragende, alle Menschen, die kein Interesse an Bundeswehr-Kriegseinsätzen haben, Kranke und ausgebeutetes Krankenhauspersonal, Obdachlose, Schüler, Lehrer und Studenten, unabhängig von Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltsstatus.

Wir werden die Verantwortlichen für miese Lebensbedingungen nerven, Missstände anprangern und Verursacher benennen – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

TERMIN: Deutsche Wohnen – wer ist das und was wollen die?

Referent: Michael Breitkopf (Sozialberatung Kotti&Co) mit einem Fachanwalt für Mietrecht
Unterstützt durch die Redaktion des Berliner Mieterechos

 

Die Deutsche Bank erobert den Berliner Wohnungsmarkt

 

Plakat-BVV-Wahl-2016-1Überall in Berlin macht das Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen (DW) Schlagzeilen: zum Beispiel Verdrängung der Mieter durch horrende Mietsteigerungen in den ehemaligen Sozialwohnungen rund ums Kottbusser Tor. Umwandlung in Wohneigentum von Lichtenberger Noch-Mietwohnungen – Wohnraum, der ursprünglich einmal in öffentlichem Besitz und für Bahnarbeiter und deren Familien gedacht war, wurde der DW quasi geschenkt und soll nun, da die Immobilienpreise schwindelerregende Höhen erreicht haben, profitbringend verscherbelt werden. Und nun auch „Modernisierung“ der Otto-Suhr-Siedlung, weil die DW danach die Mieten ebenfalls erheblich steigern wird.

Dem Unternehmen sind die Mieter stets egal. Es besitzt seine Hunderttausende Wohnungen nämlich nicht, um Menschen mit Wohnraum zu versorgen. Für kapitalistische Unternehmen zählt ausschließlich die Steigerung der Profite. Entsprechend sind die Planungsvorgaben der DW-Chefetage. Das börsennotierte Unternehmen, das von der Deutschen Bank gegründet wurde, um auch auf dem Wohnungsmarkt Rendite zu erwirtschaften, ist kurz davor, bundesweit der größte Privatbesitzer von Wohnraum zu werden. Hier in Berlin ist die DW schon größter Privatbesitzer an Wohnraum, seit sie sich viele kleinere Wohnungsgesellschaften und vor allem 2Wohnungsbestand aus ehemals öffentlicher Hand einverleibt hat.

Warum ist das für Berliner Mieter so gefährlich? Wer genau ist die Deutsche Wohnen? Wer besitzt sie? Wer kassiert die horrenden Gewinne? Und was bedeutet das Gerangel um die geplatzte Übernahme des zweiten großen deutschen Wohnraumimperiums, der „Vonovia“?

Wir haben den Wohnungsmarkt-Experten Michael Breitkopf aus dem Stadtteilbüro Friedrichshain eingeladen, um diese Fragen zu klären. Er entlarvt seit Jahren die Machenschaften des DW-Konzerns. Klar ist, dem angehenden Monopolisten muss der Kampf angesagt werden. Dass sich Mieterinitiativen aus dem gesamten Stadtgebiet bereits erfolgreich wehren und was man gegen die Schweinereien des Unternehmens ausrichten kann, darüber möchten wir gemeinsam beraten.

Datum/Zeit
02.09.2016
ab 18:00

Veranstaltungsort
Prinzesinnengärten

Wahlkampf kostet Geld

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Genossinnen und Genossen,

die DKP ist eine Partei, die keine Zuwendungen aus der Wirtschaft, von Lobbyvereinen oder dem Staat erhält und auch in den bürgerlichen Medien kaum Erwähnung findet. Nichts destotrotz arbeiten wir kontinuierlich und versuchen über verschiedene Aktionen in der Öffentlichkeit präsent zu sein und unseren Teil zum Aufbau von Gegenmacht zu leisten. Finanziert wird diese laufende ehrenamtliche Arbeit durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden.

Zum 18. September treten wir sowohl zur Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg als auch zum Abgeordnetenhaus an. Wir wollen die im Bezirk lebenden Menschen erreichen und mit ihnen und für sie Politik machen und mit unserem Auftreten auch Druck auf die anderen Parteien ausüben. Um uns und unsere Positionen während dieser Zeit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angemessen darstellen zu können, sind wir daher auf Dich angewiesen.

Weitere Infos zum Wahlantritt in Friedrichshain-Kreuzberg findest Du unter: http://dkpfriedrichshainkreuzberg.blogsport.de/bvv-wahl-2016/

Postkarte-BVV-Wahl-RZ-Cov

Postkartenmotiv

Spenden an:
DKP Berlin
Stichwort „BVV 2016″
IBAN: DE94 1005 0000 0043 4131 37
Berliner Sparkasse
Spendenquittungen können via info@dkp-fhkb.de angefragt werden.

Oder via Paypal:


Als Dankeschön haben wir Aufkleber-Postkarten produziert! Ab einem Spendenbeitrag von 5,00 EUR gibt es eine Karte, ab einem Beitrag von 10,00 EUR zwei und ab 15,00 EUR fünf Karten. Schreibt uns dazu einfach eine kurze eMail an info@dkp-fhkb.de!

 

Sven George
für den Vorstand

Roter Stammtisch: Türkei – Wer hat da eigentlich gegen wen geputscht?

Roter Stammtisch der DKP Friedrichshain-Kreuzberg

thumb-LogoRoterStammtisch.jpgDonnerstag, 18. August, 19.30 Uhr
Café Commune, Reichenberger Straße 157, Berlin Kreuzberg,

U1/U8 Kottbusser Tor

Türkei

Wer hat da eigentlich gegen wen geputscht?

In der Nacht vom 16. auf den 17. Juli versuchte in der Türkei ein Teil des Militärs zu putschen.

  • Wer hat da eigentlich gegen wen geputscht?
  • Was war der Hintergrund und was waren die Folgen?
  • Hat diese Auseinander-setzung vielleicht auch eine geopolitische Dimension?
  • 13754230_10207028794463691_2814269589731958941_nWelche Auswirkungen hatte der Putschversuch auf die demokratischen und fort-schrittlichen Strukturen in der Türkei?

Diese und weitere Fragen wollen wir am Donnerstag, 18.08.2016 ab 19:30 Uhr im Café Commune mit einem Vertreter der Kommunistische Partei (Türkei) – Komünist Parti klären und diskutieren.

Datum/Zeit
18.08.2016
ab 19:30

Veranstaltungsort
Cafe Commune